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Halde Rheinelbe

© Franz Weiß

Hier finden Sie gleich zwei Berge, denn auf die als Tafelberg entstandene Halde Rheinelbe, wurde ein Spitzkegel aus Schutt aufgeschüttet.

Ineinander verwobene Wege führen zum Gipfel der Halde. Höhepunkt der Halde Rheinelbe ist im wahrsten Sinne des Wortes die von Hermann Prigann errichtete 10 m hohe „Himmelstreppe“, eine Konstruktion aus aufeinandergestapelten Betonblöcken.

In diesem Bereich ist die Halde nicht begrünt und so hat man durch ihre zentrale Lage im Ruhrgebiet einen weiten Ausblick über Gelsenkirchen und die angrenzenden Städte. Zu erkennen sind außerdem die Bramme auf der Schurenbachhalde oder die Zeche Zollverein.

Sowohl am Haldenfuß, als auch auf der Halde gelegen befinden sich weitere Kunstwerke von Prigann. Unter dem Namen „Skulpturenwald“ installierte er Gebilde, die nicht mehr benötigtes industrielles mit natürlichem Material kombinieren.

Sehenswertes

„Himmelstreppe“ und „Skulpturenwald“ von Herman Prigann

Mehr Informationen rund um die Halden im Ruhrgebiet unter >>www.halden.rvr.ruhr

Weitere Informationen

Halde Rheinelbe
Leithestraße
45886 Gelsenkirchen

Geodaten
51° 29′ 9.6″ N, 7° 6′ 39.6″ O

Anreise mit ÖPNV
500 m bis zur Haltestelle „Halfmannsweg“, Gelsenkirchen

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