Gartenstadt Margarethenhöhe - Vorzeigesiedlung aus Krupp'schen Zeiten

Bei ihrer Entstehung war die Essener Gartenstadt Margarethenhöhe ein Vorbild städtischer Baukunst. Die Häuser dienten als Wohngebäude für Angestellte der Krupp-Werke und Beamte der Stadt. Die Siedlung entstand zwischen 1909 und 1935 in mehreren Bauabschnitten. Sozialreformerische Ideen der Gartenstadt-Bewegung fanden hier ihren architektonischen Niederschlag. Und so ist die Gartenstadt Margarethenhöhe heute nicht nur ein begehrtes Wohnviertel, sondern auch ein beliebtes Ausflugsziel, das seinen ursprünglichen Charme beibehalten hat, wie kaum eine zweite Siedlung in der Region.

Vom Krupp'schen Konsum bis zu den Waldparks in der Umgebung

Menschenfreundlich, im Grünen gelegen und mit allem Komfort ausgestattet: Die Wohnungen in der Gartenstadt Margarethenhöhe sind bis heute ein Kleinod inmitten einer pulsierenden Großstadt. Die engen Gassen laden zum Spaziergang ein, bei dem Euch die abwechslungsreiche Architektur ins Staunen versetzt. Kein Haus gleicht dem anderen. Architekt Georg von Metzendorf wollte mit diesem Konzept Kosten sparen, indem er einheitliche Elemente verwendete und diese immer wieder neu kombinierte - die stilistische Geschlossenheit der Siedlung blieb somit erhalten.
Highlights der Siedlung sind der Marktplatz mit dem ehemaligen Krupp'schen Konsum, in dem sich bis heute ein Supermarkt befindet sowie die zahlreichen Lauben- und Bogengänge in den historischen Gassen. Ein Besuch lohnt sich! Wann schaut Ihr vorbei?

Unterwegs im schönsten Viertel der Stadt

Wichtige Informationen im Überblick

Gartenstadt Margarethenhöhe
Steile Straße
45149 Essen-Margarethenhöhe
E-Mail: info(at)essen-margarethenhoehe.de

Informationen zur Besichtigung der Musterwohnung findet Ihr auf der Website des Ruhrmuseums.

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