Restaurants & Cafés
Das Bild zeigt den Outdoor-Bereich des Ewald Cafés.

Restaurants im Ruhrgebiet – von Currywurst bis Sterneküche

Im Ruhrgebiet erwartet Euch ein vielfältiges gastronomisches Angebot, das seinesgleichen sucht. Von Pommes Schranke über Currywurst bis zum 5-Gänge-Menü bekommt Ihr hier alles, was das Herz begehrt. Die Auswahl an Restaurants ist schier unendlich. Eine traditionelle Ruhrgebietsküche werdet Ihr zwar vergeblich suchen, durch den Zustrom zahlreicher Gastarbeiter in den 60er Jahren gelangte aber gleichzeitig auch eine gastronomische Vielfalt ins Ruhrgebiet. Lasst Euch von der mediterranen oder türkischen, arabischen oder japanischen, spanischen oder russischen Küche verzaubern . Wer es exquisit mag, hat im Ruhrgebiet die Wahl zwischen gleich acht Sterne-Restaurants, in denen Euch gestronomisches Spitzenniveau erwartet. 

Kulinarik meets Industriekultur

Die coolste Kulisse für leckere Currywurst, deftige Klassiker, knackige Salate, herzhafte Pizza, raffinierte Pasta, frischen Fisch, moderne Street-Food-Specials und viele andere Leckereien bieten Euch die industriekulturellen Standorte im Ruhrgebiet. Zwischen verklinkerten Mauern und rostigen Rohren, neben ehemaligen Koksöfen und vor den Türmen früherer Stahlwerke oder mit Blick auf die Facetten der beeindruckenden Denkmäler könnt Ihr hier im ganz besonderen Ambiente schlemmen. Auf den Standorten hat sich nicht nur eine abwechslungsreiche kulturelle Szene entwickelt, sondern auch gastronomisch könnt Ihr Euch verwöhnen lassen. Ob Kerzenschein-Romantiker, rustikaler Genießer, Street-Food-Festival-Hopper oder Wein-Liebhaber, wir haben tolle und vielfältige Locations, die Euch gefallen werden! Dabei ist die Küche der Restaurants und Cafés gleichfalls vielfältig wie die Standorte selbst. Zahlreiche Standorte verfügen auch über einen Biergarten: der perfekte Rastplatz während und nach einer Radtour im radrevier.ruhr oder einer Wanderung über unsere Halden.

Genuss in industriekulturellem Ambiente

Das Bild zeigt das Innere des Henrichs Restaurants.

Das "Henrichs" in der Henrichshütte Hattingen

Das „Henrichs“ ist, wie der Name vermuten lässt, das Restaurant im LWL-Industriemuseum Henrichshütte Hattingen. Es besteht aus den Elementen Restaurant, Bar und Lounge, die dank großer Panoramafenster einen eindrucksvollen Ausblick auf die ans Restaurant anschließende Gebläsehalle gewähren. Die Küche ist mediterran ausgerichtet und in der Bar werden exklusive Weine, Cocktails und Longdrinks ausgeschenkt. Das „Henrichs“ richtet außerdem eigene Veranstaltungen aus und bietet auch einen Veranstaltungsservice an.

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Das Bild zeigt das Innere des EMIL Restaurants.

Das "EMIL" im Dortmunder U

Das Restaurant EMIL, welches sich im Untergeschoss des Dortmunder U befindet, war vom Architekten Emil Moog als Lager- und Kühlkeller geplant und dann zugeschüttet worden. Zu Beginn der siebziger Jahre wurde er wieder freigelegt und unter dem Namen "Auerbachskeller“ gastronomisch genutzt. Heute hat das Restaurant den Namen EMIL inne, um seinen Architekten zu würdigen. Der "Keller" ist ein architektonisches und kulinarisches Erlebnis: Er wird von hohen Bogengängen getragen, die dank Illumination eindrucksvoll in Szene gesetzt sind und besitzt eine geschmackvolle Speisekarte, deren Schwerpunkt edles Fleisch vom 800-Grad-Grill ist.

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Das Bild zeigt eine Innenansicht des Pumpenhauses mit Theke und Tischen

Das "Pumpenhaus" - Jahrhunderthalle Bochum

Die Aufgabe des Pumpenhauses war es einst, das Stahlwerk des Bochumer Vereins mit Kühlwasser zu versorgen. Viele Jahre nach der Stilllegung wurde es in eine Künstlerkantine und Gastronomie verwandelt. Heute lädt es Euch zu frischen, regionalen und saisonalen Mittagsgerichten sowie zu Kaffee und Kuchen ein. Im Sommer könnt Ihr draußen den Blick auf die Jahrhunderthalle und die Wasserwelten genießen. Vor oder nach dem Besuch bietet sich ein Spaziergang durch den Westpark oder eine Radtour auf der Erzbahntrasse an.

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Das Bild zeigt eine Innenansicht des Restaurants "Casino Zollverein" in Essen

"Casino Zollverein" in Essen

In der ehemaligen Kompressorenhalle des UNESCO-Welterbe Zollverein in Essen könnt Ihr heute herrlich in historischem Ambiente speisen. Seit mehr als 20 Jahren wird hier regional und saisonal gekocht und verwöhnt. Das Team hat sich zum Ziel gesetzt, Trends zu setzen und seine Gäste zu begeistern. Dazu gehört auch eine ausgesuchte Weinkarte und die Verwendung regionaler Zutaten, auf beides wird größten Wert gelegt. Das Casion wurde bereits mehrfach ausgezeichnet.

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Das Bild zeigt einen Gast in der Hugo I. Trattoria Villa Italia

"Hugo I. - Trattoria Villa Italia" in Gelsenkirchen

Das Hugo I. befindet sich im ehemaligen Markenhaus der Zeche Hugo in Gelsenkirchen. Im mediterranen Restaurant wird heute italienische und internationale Küche serviert. Leckere Pizza aus dem Steinofen und frischer Fisch sind die Spezialitäten des Chefkochs. Raffinierte Pasta und aktuelle Tages- und Saisongerichte ergänzen die Karte. Im Sommer und bei gutem Wetter könnt Ihr die italienischen Köstlichkeiten im grünen Biergarten genießen.

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Das Bild zeigt das Restaurant Mezzomar im CreativQuartier Fürst Leopold

CreativQuartier Fürst Leopold in Dorsten

Hier erwarten Euch gleich vier Restaurants, ein Café und ein Eiscafé. Im Mezzomar wird italienische Küche im industriekulturellen Ambiente serviert. Im Dali könnt Ihr leckere spanische Tapas genießen, während es im Factory mit Burgern, Gegrilltem und Cocktails eher amerikanisch zugeht. Das Cookie's Veggies bietet Euch vegane und vegetarische Küche in modernem Ambiente. Im Vinylcafé "Schwarzes Gold" könnt Ihr den regelmäßig stattfindenden Acoustic Sessions oder der Musik aus der riesigen Plattensammlung lauschen.

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Das Bild zeigt eine Außenansicht des Heiner's bei Nacht.

Das "Heiner's" in Gelsenkirchen

Das Heiner's findet Ihr im Magazin der ehemaligen Zeche Nordstern, direkt unter dem Nordsternturm. Das Restaurant umfasst heute das stylische Heiner's Magazin mit Bar, eine moderne Lounge sowie einen lichtdurchfluteten Wintergarten, von dem aus Ihr Euren Blick über den Nordsternpark schweifen lassen könnt. Eure Gaumen werden mit moderner Küche verwöhnt, die aber auch bodenständige Gerichte anbietet. All die leckeren Speisen könnt Ihr bei einem Frühstück, einem Quicklunch, mittags oder abends genießen.

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Das Bild zeigt die Bar im Kokerei Café auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein

"die kokerei" auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein in Essen

Dort wo früher tonnenweise Koks produziert wurde liegt heute "die kokerei", ein Restaurant und Café. Mitten auf dem Gelände der ehemaligen Kokerei habt Ihr einen tollen Blick auf die Koksöfen, vor allem vom Biergarten aus. Doch auch im gemütlichen Inneren bietet sich Euch in der oberen Etage ein cooler Einblick in die frühere Mischanlage. Dabei habt Ihr die volle Auswahl aus Kleinigkeiten, Pasta, Gesundem, Burgern und echten Ruhrpottklassikern.

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Das Bild zeigt das Restaurant "Pferdestall" auf dem LWL-Industriemuseum Zeche Zollern in Dortmund

Der "Pferdestall" auf der Zeche Zollern in Dortmund

Der "Pferdestall" verdankt seinen Namen der früheren Funktion des Gebäudes - hier wurden tatsächlich Pferde untergebracht und zwar die Kutscher- und Steigerpferde der Zeche Zollern. Heute findet Ihr hier ein gemütliches Restaurant, in dem westfälische Küche mit internationalen Einflüssen serviert wird. Bei gutem Wetter könnt Ihr draußen im Biergarten sitzen und den Blick auf die schönen Zechengebäude und die zwei Fördergerüste genießen.

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Das Bild zeigt eine Innenansicht des Restaurants "Über Tage" auf der Zeche Bonifacius in Essen

Das "Über Tage" in Essen

Die Lohnhalle, in der sich das Restaurant "Über Tage" befindet, ist das Zentrum der ehemaligen Zeche Bonifacius. Seit ihrer Errichtung 1903 wurde den Bergleuten hier die Lohntüten überreicht. Das "Über Tage" bietet Hausmannskost mit mediterranem Akzent. Auf der Karte findet Ihr saisonal wechselnde Gerichte, Deftiges und Klassisches, aber auch Feines und Süßes.

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Das Bild zeigt eine Außenansicht mit Biergarten des Restaurants Malakow auf der Zeche Carl in Essen

Das "Malakow" auf der Zeche Carl in Essen

Das Malakow auf der Zeche Carl ist nach dem Turm der Zeche benannt. Malakoff-Türme sind kolossale Zeitzeugen der frühen Industrialisierung und die Nachfolger der ersten Holz- und Gusseisentürme. Im Restaurant mit Biergarten gibt es kleine und große Speisen. Highlight ist aber die Knüppelknifte. Damit lässt das "Malakow" in süßer oder salziger Art und Weise die Stockbrot-Tradition wieder aufleben. Denn Ihr grillt Eure individuell zusammengestellte Knifte über dem eigenen Tischfeuer (Reservierung erforderlich).

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Das Bild zeigt den Innenhafen Duisburg in der Abenddämmerung

Das Restaurant Küppersmühle in Duisburg

Alte Mauern, neues Konzept heißt es im Innenhafen Duisburg. Im Gebäude der ehemaligen Mühle trifft im Restaurant Küppersmühle Bodenständigkeit auf Extravaganz. Genießt maritime Köstlichkeiten modern interpretiert und das in der einzigartigen Atmosphäre des Duisburger Innenhafen.

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Das Bild zeigt die alte Lohnhalle auf der Zeche Bonafacius.

Das Wolperding in Essen

Auf dem denkmalgeschützten Gelände der Zeche Bonafacius befindet sich, direkt gegenüber der damaligen Lohnhalle, das Restaurant „Wolperding“. Umgeben von alter Industriegeschichte könnt Ihr hier leckere deftige Speisen genießen. Auf der Karte findet Ihr unter anderem Hähnchenspezialitäten in außergewöhnlichen Variationen, verschiedene Snacks und Salate. Im Sommer lädt der Biergarten zum gemütlichen Verweilen ein.

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Das Bild zeigt ein Paar im Hauptschalthaus im Landschaftspark Duisburg-Nord

Das Hauptschalthaus im Landschaftspark Duisburg-Nord

Das Restaurant Hauptschalthaus im Landschaftspark Duisburg-Nord ist ein echtes kulinarisches Highlight. Hier könnt Ihr in industriellem Ambiente saisonale Köstlichkeiten genießen. Ein ausgezeichneter Service, die vielfältige Speisekarte und der einmalige Blick auf die imposante Kulisse des Hüttenwerks machen den Restaurantbesuch zu einem ganz besonderen Schlemmer-Erlebnis. 

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