Das Bild zeigt den Niederfeldsee in Essen.

Die Rheinische Bahn

Zwischen Essen und Duisburg verläuft die Rheinische Bahn als eine der bekanntesten Bahntrassen mitten durch das westliche Ruhrgebiet. Als zentrale Verkehrsader parallel zur A 40 ist die Rheinische Bahn auch der Grundstein für den Radschnellweg Ruhr (RS 1) im westlichen Ruhrgebiet. Über 21 Kilometer soll die Rheinische Bahn am Ende vom Essener Universitätsviertel über Mülheim an der Ruhr bis zum Rheinpark in Duisburg führen. Erste Bauabschnitte in Essen und Mülheim an der Ruhr sind bereits fertig. Durch etliche Brückenbauten soll am Ende ein nahezu kreuzungsfreies Radeln möglich werden.

Start am Univiertel im Zentrum von Essen

Von der Universität Essen führt die Rheinische Bahn zunächst am neuen thyssenkrupp Quartier vorbei zum Krupp-Park. Am neu gestalteten Niederfeldsee zweigt die Wasserroute ab Richtung Norden. Ein altes Bahnsignal zeigt die Wurzeln des Radweges als ehemals wichtige Güterbahnstrecke. In Frohnhausen führt ein Abzweig auf die Grugatrasse, die Radler zurück nach Essen bringt.

RS 1 – der Radschnellweg Ruhr

Weiter Richtung Westen wird der Radweg zum neuen Vorzeigeradweg der Region. Das erste ausgebaute Teilstück des geplanten Radschnellweges Ruhr zwischen Hamm und Duisburg ist hier fertig gestellt. So gelangen Radler zügig und kreuzungsfrei ins Zentrum von Mülheim an der Ruhr. Zukünftig soll die Rheinische Bahn als Radschnellweg Ruhr bis zum Rheinpark in Duisburg führen und somit eine weitere Großstadt an den Radschnellweg anbinden.