Die Grafik zeigt die Illustration zum Projekt "Perspektivwechsel" der Route Industriekultur.

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Neue Wege und neue Perspektiven

Hochöfen, Fördergerüste und Binnenhäfen, Zechengelände, Schienensysteme und Gasometer – diese Wahrzeichen der Industrialisierung prägen bis heute das Gesicht des Ruhrgebiets. Als so genannte Ankerpunkte reihen sich 25 besonders sehenswerte ehemalige Produktionsstätten innerhalb der „Route Industriekultur“ aneinander. Seit dem Jahr 1999 können Interessierte hier die industriekulturellen Räume mit zahlreichen Ausstellungen und Veranstaltungen entdecken.

Eine neue Perspektive auf die Geschichte und Geschichten des Ruhrgebiets eröffnet sich für Euch ab jetzt! In zunächst drei Erlebnisräumen könnt Ihr zum Beispiel einen Bergarbeiter, seine Frau oder einen Industriellen virtuell auf ihren täglichen Wegen begleiten. An ausgewählten Standorten erzählen sie Euch virtuell mehr über ihre Arbeit, ihren Alltag und ihr Lebensumfeld. Auf diese Weise taucht Ihr auch abseits der großen Industriedenkmäler in die einzigartige Geschichte und Kultur des Ruhrgebiets ein. Folgende Erlebnisräume eröffnen Euch neue Perspektiven:

Highlights
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  • Das Bild zeigt eine Außenansicht der Jahrhunderthalle in Bochum in der Dämmerung
    Jahrhunderthalle Bochum

    Als architektonisches Wahrzeichen der Stadt Bochum bietet die Jahrhunderthalle kulturelle Veranstaltungen zwischen Tradition und Moderne. Sie zeigt den Wandel von Industrie zu Kulturstandort.

  • Das Bild zeigt einen kleinen Teil der Ausstellung in der Zeche Nachtigall
    LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall und das Muttental

    In dem ehemals für den Bergbau genutzten Schacht "Hercules" lernt Ihr heute etwas über die Technik im Bergbau und die Arbeitsbedingungen im 19. Jahrhundert. In dem historischen Maschinenhaus der Zeche erlebt Ihr eine audiovisuelle Reise durch das Ruhrtal und können die Zeit der Industrialisierung noch einmal Revue passieren lassen.

  • Das Bild zeigt die Rolltreppe zum Ruhrmuseum auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein
    UNESCO-Welterbe Zollverein

    Das UNESCO-Welterbe Zollverein war einst die größte Steinkohlenzeche der Welt und ist heute eines der beeindruckendsten Industriedenkmäler. Es zeigt den eindrucksvollen Mix aus Industrie und Natur und den Wandel des Ruhrgebiets.

  • Das Bild zeigt das Fördergerüst auf der Zeche Ewald.
    Zukunftsstandort Ewald mit Landschaftspark Hoheward, Herten

    Von 1877 bis 2000 wurde auf der Zeche Ewald, in dem einst tiefsten Bergbauschaft des Ruhrgebiets, Steinkohle gefördert. Heute ist es ein attraktiver Gewerbestandort. Auf dem Gelände findet Ihr den RevuePalast und das Besucherzentrum Hoheward.

  • Das Foto zeigt das Industriemuseum Zeche Hannover
    LWL-Industriemuseum Zeche Hannover & Zeche Knirps

    Die Zeche Hannover bietet Euch Dauerausstellung oder besondere Exponate in Sonderausstellungen. Kinder können in der Zeche Knirps den Alltag eines Bergmanns hautnah nacherleben.

Das Bild zeigt eine Collage historischer Industriekultur-Elemente.

Der Digital Guide - Industriegeschichte für die Hosentasche!

Der Digital Guide der Route Industriekultur ist Euer stetiger Begleiter auf den Touren durch die verschiedenen Erlebnisareale: Hier könnt Ihr Euch nicht nur die Geschichten der Protagonisten vorlesen lassen, sondern habt auch Eure Route und die wichtigsten Stationen immer im Blick! Darüber hinaus gibt es viele historische Aufnahmen des jeweiligen Erlebnisraumes, die das Ruhrgebiet der Vergangenheit direkt auf Euer Smartphone oder Tablet bringen!

Zum Digital Guide

Der Digital Guide kurz erklärt!

Das Bild zeigt eine Collage historischer Industriekultur-Elemente.

Wichtige Informationen im Überblick

Die Route Industriekultur
Die Route Industriekultur verbindet auf 400 Kilometern 25 Ankerpunkte (Meilensteine der Industriekultur), 17 Panoramen der Industrielandschaft (Aussichtspunkte) sowie 13 der schönsten Siedlungen. 2019 feiert die Route der Industriekultur ihr 20jähriges Jubiläum.

Facebook: www.facebook.com/RoutederIndustriekultur

Mehr Informationen findet Ihr auf der Website der Route Industriekultur sowie alle Informationen im neuen Entdeckerpass 2019.