Zeche Hannover
Das Bild zeigt die vollständige Außenansicht des LWL-Industriemuseums Zeche Hannover in Bochum

LWL-Industriemuseum Zeche Hannover in Bochum – Bergbaugeschichte hautnah erleben

Die Geschichte des Ruhrgebietes ist von zahlreichen Veränderungen geprägt. Wer dieser Historie auf den Grund gehen will, dem bietet sich im LWL-Industriemuseum Zeche Hannover die Gelegenheit. Das Bauwerk befindet sich direkt am Park Königsgrube im Bochumer Nordwesten und ist schon von Weitem sichtbar. Hier könnt Ihr eintauchen in verschiedene Dauerausstellungen oder Euch die Exponate in den Sonderausstellungen ansehen. Außerdem erfahrt Ihr hier, welche sozialen Spannungen es durch die Industrialisierung in der Region gab.

Die Ursprünge der Zeche Hannover

Das Bergwerk stammt aus dem Jahr 1857. Bis Mitte der 1970er Jahre wurde hier Steinkohle gefördert. Stumme Zeitzeugen dieser Tage sind das Maschinenhaus sowie der markante Malakow-Turm, der wie eine Trutzburg in die Landschaft ragt.

Dem Nachwuchs die Arbeit "Unter Tage" nahebringen

Auch für die Kleinen ist ein Besuch in der Zeche Hannover interessant, da an das Industriemuseum die Zeche Knirps angeschlossen ist. In diesem Mini-Bergwerk lernt der Nachwuchs die Abläufe "Unter Tage" kennen und kann dabei sogar selbst tätig werden – wie einst Ur-Opa im "Pütt". Bevor es auf "Maloche" geht, legen die Kleinen standesgemäße Bergmannskluft an. Somit ist die Zeche Hannover mit Zeche Knirps ein Erlebnis für die gesamte Familie.

Wichtige Informationen im Überblick

LWL-Industriemuseum Zeche Hannover
Günnigfelder Straße 251
44793 Bochum
Tel.: +49 234 6100874
E-Mail: zeche-hannover(at)lwl.org

Weitere Informationen zu Ausstellungen, Öffnungszeiten und Preisen findet Ihr auf der Website des LWL-Industriemuseum Zeche Hannover.