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Arbeitersiedlung Flöz Dickebank

Die Arbeitersiedlung Flöz Dickebank in Gelsenkirchen-Ückendorf entstand ab 1972 als neue Heimat für die Kumpel der Zechen Holland, Alma und Rheinelbe. Wie die meisten Siedlungen dieser Art wurde auch hier der Abriss beschlossen, konnte aber durch engagierte Bürger, die ihr zu Hause nicht hergeben wollten, verhindert werden.

Nach erfolgreichem Widerstand wurde sie modernisiert und erscheint heute in neuem Glanz. Das Gemeinschaftsgefühl der Bewohner ist nach wie vor vorhanden: regelmäßig finden politische Veranstaltungen und gemeinsame Treffen der Vermieter statt. Auch wenn sie geschichtlich den gleichen Entwicklungen unterlag wie ihre „Kumpels“, weist sie einige unvergleichbare Besonderheiten auf.

Dazu gehört ihr Grundriss mit einer Parzellenstruktur und die Schlichtbauten aus den Gründerjahren. Zudem ist sie stark durchgrünt, warum also auf einem Trip ins Ruhrgebiet nicht mal einen Spaziergang durch die Siedlung anstatt durch den Wald und gleichzeitig hautnah ein großes Stück Ruhrgebiet erleben?

Ein Ausflug zur VELTINS-Arena sollte bei einem Gelsenkirchenbesuch nicht fehlen. Für die weniger Fußballbegeisterten bietet sich ein Ausflug zur benachbarten Halde RheinelbeHalde Rheinelbe an, auf der die Himmelstreppe erklommen werden kann.

Weitere Informationen

Siedlung Flöz Dickebank

Virchowstraße / Flöz Sonnenschein
45886 Gelsenkirchen

Anreise mit ÖPNV:
Haltestelle "Stephanstraße"

Weitere Informationen über Werkssiedlungen im Gelsenkirchener Stadtbereich gibt es in diesem Katalog.

Reiseangebot

Ein Tag auf dem UNESCO Welterbe Zollverein mit der Führung "Über Kohle und Kumpel", dem Eintritt ins Ruhr Museum und einer Übernachtung im Hotel

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