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Die Erzbahntrasse

Von Bochum nach Gelsenkirchen führt die Erzbahntrasse als einer der bekanntesten Bahntrassen im Ruhgebiet rund zehn Kilometer leicht bergab. Bestens ausgebaut führt die ehemalige Bahntrasse von der Jahrhunderthalle Bochum bis zur spektakulären Grimberger Sichel, die mit einer Spannweite von 150 Metern den Brückenschlag über den Rhein-Herne-Kanal macht.

Im Westpark in Bochum startet die Tour mit der markanten, 130 Meter langen Erzbahnschwinge, eine der bekanntesten Brückenkonstruktionen im Ruhrgebiet. Abseits des Straßenverkehrs radeln Besucher entspannt bis zum Radknotenpunkt an der Erzbahnbude, einem der beliebtesten Radlertreffs im zentralen Ruhrgebiet.

Lohnenswerte Abstecher
An dieser belebten Fahrradkreuzung zweigt nach Westen ein Abstecher Richtung Essen ab, über den Radler zum Beispiel zum >>UNESCO-Welterbe Zollverein radeln können. Die >>Zeche Hannover ist ein lohnenswerter Abstecher in östlicher Richtung, der bereits vor der Erzbahnbude gut ausgeschildert abzweigt.

Erzbahnbrücke und Grimberger Sichel
Weiter Richtung Norden führt die Tour zunächst über die lange Erzbahnbrücke und dann weiter bergab bis zur >>ZOOM Erlebniswelt am Rhein-Herne-Kanal. Die Fahrt über die Grimberger Sichel ist der Abschluss der Erzbahntrasse. Sie wurde 2010 sogar mit dem European Steel Bridges Award in der Kategorie "Fußgängerbrücken" ausgezeichnet.

Anschlussmöglichkeiten
Von hier gelangt man weiter zur >>Zeche Ewald in Herten mit der größten Haldenlandschaft des Ruhrgebiets, der >>Halde Hoheward. Oder man radelt am Kanal entlang Richtung Westen zum >>Nordsternpark Gelsenkirchen oder Richtung Osten bis zum >>Schiffshebewerk Henrichenburg in Waltrop.

Geschichte der Erzbahntrasse

Die Eisenbahntrasse stammt aus dem frühen 20. Jahrhundert und gehörte zu den wichtigsten Verkehrsadern, als Kohle und Stahl noch das Ruhrgebiet regierten. Voll beladene Güterzüge versorgten die Hochöfen vom Schalker Verein und Bochumer Verein mit Eisenerz, das im Hafen Grimberg am Rhein-Herne-Kanal umgeladen wurde. Nachdem die Strecke in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts stillgelegt wurde, verkam die Trasse zur Industriebrache, bis sie schließlich ausgebaut zu einem wunderbaren Radweg ein neues Leben eingehaucht bekam.

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