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Geschichte der Trinkhallen

Die Entstehung der Trinkhallenkultur reicht zurück bis ins 13. Jahrhundert. Der Ausschank von Wasser stand dabei zunächst im Vordergrund.

Die ersten freistehenden Pavillions standen in Persien, Indien und im osmanischen Reich. Seit dem 19. Jahrhundert wurden Trinkhallen zunehmend Teil der Stadtentwicklung in Europa. Dabei rückte der Verkauf von Zeitungen, Getränken und Süßwaren in den Vordergrund.

Heute gibt es schätzungsweise rund 15.000 Buden im Ruhrgebiet. Viele dieser Trinkhallen müssen im harten Wettbewerb mit Lebensmittelgeschäften bestehen. Begriffe wie Kiosksterben machen die Runde. Aber grade der persönliche Austausch, das Reden über die Ereignisse in der Nachbarschaft, machen das Büdchen an der Ecke so liebenswert und sorgen dafür, dass der Mythos Bude auch für kommende Generationen erhalten bleibt.

Trinkhalle im Ruhrgebiet

1. Tag der Trinkhallen
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Jahr der Trinkhallen

2016 ist das Jahr der Trinkhalle!

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