Gartenstadt Margarethenhöhe

Bild: Margarethenhöhe in Essen © Stadtmarketing-Essen
Die Gartenstadt Margarethenhöhe in Essen galt schon während ihrer Entstehungszeit zwischen 1909 und 1920 als Paradebeispiel einer zweckmäßigen und zugleich menschenfreundlichen Siedlungsbauweise. Heute ist sie beliebtes Ausflugsziel besonders am Wochenende und wichtige Sehenswürdigkeit bei einer Städtereise nach Essen.
Noch heute gilt die Margarethenhöhe als Architektur Highlight in Essen. Das Viertel ist eine beliebte, gehobene Wohngegend mit Flair und wurde nach dem Gartenstadt-Modell des Engländers Howard errichtet. Ziel war es, eine menschenfreundliche Wohngegend zu schaffen, die einen Kontrast zu den damaligen Arbeitervierteln bildete. Benannt ist die Siedlung nach der Stifterin, Margarethe Krupp.
Damit sich Besucher einen eigenen Eindruck von den Wohnverhältnissen in der Margarethenhöhe verschaffen können, wurde eine Museumswohnung in der Stenstraße eingerichtet, die regelmäßig besichtigt werden kann. Besonders Busreisen führen gerne zur Margarethenhöhe und bauen einen kleinen Rundgang durch die ehemalige Arbeitersiedlung in Ihre Städtetour mit ein.
Weiter zum Internetauftritt der Margarethenhöhe
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